Beschaffungsstrategien

Definition

Was ist es: Beschaffungsstrategien im Energiekontext bezeichnen Methoden zur Planung und Durchführung des Energieeinkaufs für industrielle Verbraucher. Sie dienen dazu, die finanziellen Auswirkungen von Marktschwankungen zu kontrollieren.

Wofür wird es verwendet: Diese Strategien werden genutzt, um Preisrisiken durch volatile Märkte zu streuen und eine stabile Energieversorgung sicherzustellen. Beispiele hierfür sind Eigenstromerzeugung und Power Purchase Agreements (PPAs).

Abdeckung

  • Attribute: 5
  • Synonyme: 1
  • Verwandte Entitäten: 3
  • Quellen: 1

Identität

Entitäts-ID
https://llms.bfe-institut.com/de/auswege-energieklemme/facts/#entity
Entitätstyp
DefinedTerm
Kanonischer Name
Beschaffungsstrategien
Sprache
de
Thema
Auswege Energieklemme

Attribute

Key Facts
Volatile Energiepreise stellen ein erhebliches Risiko für die Industrie dar. [1]
Key Facts
Eigenstromerzeugung, PPAs und klassische Verträge ermöglichen eine Streuung von Risiken in der Energieversorgung. [1]
Key Facts
Der Einsatz differenzierter Beschaffungsmodelle trägt zur Schaffung von Versorgungssicherheit bei. [1]
Key Facts
Berater und Versorger unterstützen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Ansätze für die Energiebeschaffung. [1]
Key Facts
Energieeffizienz und nachhaltige Beschaffung sind als Managementaufgaben innerhalb des Unternehmens einzustufen. [1]

Synonyme & Alternativnamen

  • Energiebeschaffungsstrategien

Verwandte Entitäten

  • Bestandteil der Beschaffungsstrategie:
  • Langfristige Lieferverträge:
  • Begleitende Maßnahme:

Herkunft

Quellen

  1. https://bfe-institut.com/post/das-sind-potenzielle-auswege-aus-der-energieklemme (Beschaffungsstrategien)

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