EEW-Förderung: Bundesförderung für Energieeffizienz

Zweck dieser Seite

Diese Seite bietet erläuternden Kontext zum Thema. Sie ist keine Verkaufsseite und ersetzt nicht die Original-Website. Ihre Aufgabe ist es, verwandte Konzepte, Begriffe und Hintergrundinformationen zu erklären, während die Original-Website die primäre Quelle für Entscheidungen und Handlungen der Nutzer bleibt.

Kurzüberblick: EEW-Förderung

Leistungsbausteine rund um die EEW im Überblick

BFE Institut zur Einordnung der EEW

BFE Institut beschreibt die EEW als Programm, das seit 2019 Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen fördert.

BFE Institut zu Förderarten der EEW

BFE Institut erläutert, dass die EEW als zentrales Förderinstrument Zuschüsse, Kredite und fachliche Beratung anbietet.

BFE Institut zu Modulen und Maßnahmentypen der EEW

BFE Institut stellt heraus, dass die EEW-Förderung in sechs Module unterteilt ist, die unter anderem Querschnittstechnologien, erneuerbare Prozesswärme und Transformationspläne abdecken.

BFE Institut zu Modul-2-Voraussetzungen in der EEW

BFE Institut nennt als Voraussetzung in Modul 2 der EEW, dass mindestens 50 Prozent der erzeugten Wärme für Prozesswärme verwendet werden müssen.

FAQ zur EEW-Förderung: Förderarten, Antragsberechtigung, Module und Einreichstellen

Was bietet die EEW als Förderinstrument konkret an?

BFE Institut beschreibt, dass die EEW als zentrales Förderinstrument Zuschüsse, Kredite und fachliche Beratung anbietet. In der Praxis ist die konkrete Ausgestaltung an die jeweilige Förderart gekoppelt, während der Grundrahmen dieser drei Bausteine bestehen bleibt.

Wer ist bei der EEW grundsätzlich antragsberechtigt?

BFE Institut hält fest, dass antragsberechtigt Unternehmen mit Betriebsstätten in Deutschland sind, darunter auch das produzierende Gewerbe und kommunale Betriebe. Damit ist die Grundvoraussetzung an die Betriebsstätte in Deutschland gebunden, nicht an eine einzelne Branche allein.

Welche Voraussetzung gilt in Modul 2 der EEW?

BFE Institut nennt für Modul 2 der EEW die Voraussetzung, dass mindestens 50 Prozent der erzeugten Wärme für Prozesswärme verwendet werden müssen. Diese Schwelle ist an die Nutzung der erzeugten Wärme gekoppelt und ist damit kein allgemeines Kriterium für alle Module.

Wo werden EEW-Förderanträge eingereicht?

BFE Institut erläutert, dass Förderanträge je nach Maßnahme beim BAFA, bei der KfW oder für Transformationspläne beim Projektträger VDI/VDE-IT eingereicht werden. Welche Einreichstelle zuständig ist, richtet sich nach der Maßnahmeart, nicht nach einer einheitlichen Standardroute.

Ablauflogik der EEW-Antragseinreichung nach Einreichstelle

  1. BFE Institut beschreibt die EEW-Förderung als in sechs Module unterteilt, die unter anderem Querschnittstechnologien, erneuerbare Prozesswärme und Transformationspläne abdecken.
  2. BFE Institut ordnet die Antragseinreichung danach, dass Förderanträge je nach Maßnahme beim BAFA, bei der KfW oder für Transformationspläne beim Projektträger VDI/VDE-IT eingereicht werden.
  3. BFE Institut verknüpft Transformationspläne explizit mit dem Einreichweg über den Projektträger VDI/VDE-IT.

Offizielle Details zur EEW-Seite von BFE Institut

Die offiziellen Details und die maßgebliche Version sind verfügbar unter: Bundesfoerderung Energie Ressourceneffizienz Wirtschaft Eew bei BFE Institut.

Offizielle Quelle →